Virales Marketing: Buzzword oder Erfolgsfaktor? (Teil 1)


Den Begriff „virales Marketing“ hat wahrscheinlich jeder Marketingmitarbeiter schon einmal von seinem Chef gehört. Und man liest das Schlagwort auch öfter in den Medien. Aber:

 

Was ist virales Marketing?

Die EINE Definition gibt es – wie so oft – nicht. Es gibt verschiedenste Ansätze in wissenschaftlichen Artikeln & Büchern. Auf den Punkt gebracht bezeichnet Viral Marketing (auch als virales Marketing bezeichnet) eine Marketingaktion, die Informationen über ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen wie ein Virus verbreitet.

Was ist das Besondere an viralem Marketing?

Viralem Marketing wird im neuen Medienzeitalter so viel Erfolg zugesprochen, weil sich nie zuvor Marketingbotschaften, Informationen, Ideen etc. so schnell & einfach verbreiten ließen wie durch Social Media, E-Mail, Videoplattformen und Co.

Außerdem ist eine virale Marketingaktion fast kostenlos, bringt dafür aber viel Aufmerksamkeit. Die eierlegende Wollmilchsau sozusagen. Das mag manchmal stimmen, aber die gute Umsetzung einer viralen Idee verursacht eben auch Kosten.

 

Beispiele für beliebte virale Marketingaktionen

  1. „virale Videos“. Diese lassen sich leicht über YouTube, der momentan zweitmächtigsten Suchmaschine nach google, verbreiten.
  2. Ebooks zum kostenlosen Download
  3. Produkte, deren Basisversion kostenlos ist & sich schon allein durch die Nutzung andere „infiziert“ z. B.
    • gmx, hotmail (kostenlose E-Mailaccounts)
    • WhatsApp (der Dienst momentan schlechthin um kostenlos Kurznachrichten zu verschicken)
    • Dropbox (ein kostenloser Speicherplatz „in der Cloud“ um Dokumente, Videos, Bilder etc. auszutauschen)

 

Erfolgsfaktoren virales Marketing

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